Im Mittelpunkt stehen nicht Schlagworte, sondern konkrete strukturelle Herausforderungen.
Die Anforderungen an den digitalen B2B-Vertrieb steigen:
Variantenvielfalt nimmt zu
Wertschöpfungsketten werden komplexer
Kunden erwarten Geschwindigkeit und technische Sicherheit zugleich
Vertrieb muss heute mehr leisten als Angebotserstellung. Er muss Systeme, Daten und Prozesse so verbinden, dass Komplexität beherrschbar bleibt.
Die zentralen Fragestellungen der DCC 2026
Die Konferenz setzt genau hier an:
Wie verändern sich Kauf- und Entscheidungsprozesse im digitalen B2B?
Welche Rolle spielen KI, Automatisierung und Datenqualität im Vertriebsalltag – jenseits von Buzzwords?
Wie lassen sich Systeme, Daten und Prozesse zu einem durchgängigen digitalen Vertrieb verbinden?
Wie wird Vertrieb strukturell so aufgestellt, dass er skalierbar und kundennah bleibt?
Digitale Vertriebsmodelle entstehen nicht durch einzelne Tools. Sie entstehen durch belastbare Architekturen, saubere Datenstrukturen und klar definierte Prozesse.
Die DCC 2026 bietet Raum, genau diese Zusammenhänge praxisnah zu diskutieren – mit Industrieunternehmen, Technologieanbietern und Strategieverantwortlichen.